Mittwoch, 11. April 2012

#12

''Ich hab ein Lied fuer dich geschrieben ..''
  
Als ich dich sah,bekam ich ein Gefühl im Bauch
und ich hoffte sehr, du hast es auch
Wo sich unsere Blicke trafen und ich dich sah
dieser Moment war einfach unfassbar!
Dann kam unser 1. Date, ich holte dich vom Bahnhof ab
Dachte schon ich komm' zu spät, denn es war sehr knapp.
Dieser Tag gehörte nur uns 2en.
Wir gingen in die Bar und ich lud dich ein'
Wir quatschen ueber dies (und) über das
Doch wirklich alles an dem Tag machte mir Spaß
Dann kam der Augenblick, unsere Lippen haben sich berührt
& ich konnt es nicht glauben, du hast mich verführt.
Du hast mich umgehauen, ich träume heute noch davon
Oh man Schatz, du hast mien Herz gewonnen.
Und mein Glaube an die Liebe,er ist wieder da
Ich geh mit dir durch dick und dünn, denn du bist wunderbar.
______________
Mein Engel, gib mir eine Chance und ich nutze sie.
Bitte tuh mir ein' Gefallen uund verlass mich nie
verdammt Baby..ohne dich kann ich nicht
Du bist die 1 ste; du bist meine, man ich liebe dich.

Dienstag, 10. April 2012

#11

Lächle Darling wäre zu schoen jetzt. 
Rundum glücklich zu sein ist gar nicht so einfach-es sind immer die Momente die einen glücklich machen, an die man denkt wenn man wie ich jetzt am Boden zerstört ist. 
ich schreib das alles hier auf einen Blog den nicht mal einer liest, irgendwie hoffe ich trotzdem das er irgendwann mal entdeckt wird von irgendjemandem der mich vielleicht ein kleines bisschen versteht. 
Ihr kennt Gerüchte? 
Ich hab eine scheiß Vergangenheit-sozusagen ich hatte meinen Spaß mit vielen,vielzuvielen Jungs und jetzt? ist wo moeglich der den ich mit Herz'em liebe dabei ..und genau der denkt jetzt er ist einer von den ganzen anderen. Ja ich habe auf Krampf einen gesucht der mich liebt,wie Markus,ja ich geb es ja zu,aber ich hab Fehler gemacht und jetzt wird so viel hinzu gedichtet so viele Geruechte verbreitet die er hoechstwahrscheinlich glaubt. 
Und ich kann nichts dagegen machen.. 

-.-

Mittwoch, 4. April 2012

#10

Ich krame mein Handy aus der Tasche. Und lege es auf den Tisch` tippe unbewusst im Minuten takt drauf,bis du mich ermahnst. ''Sie werden sich nicht schneller melden,wenn du die ganze Zeit auf dein Handy starrst,hase.'' 
Ich schaue auf ''hm,ich will nur kein Anruf verpassen'' 
''Wirst du schon nicht.''

Du nimmst meine Hände in deine und gibst mir einen Kuss auf die Stirn. 
''Komm wir suchen jetzt ein Geschenk für deine beste Freundin'' lächelst du mich an. 
Ich bleibe zögernd stehen und ziehe dich langsam wieder zurück zum Tisch, du umfasst meine Taille ich schau dir tief in die Augen bis ich sie langsam schließe und unsere Lippen sich beruehern. 

Montag, 2. April 2012

#9

Ich streiche über deine Hand.
Schaue auf die zahlen der Geräte, ich spüre wie die Tür vorne aufgeht und eine Person auf mich zukommt. Eine kleine pummlige Frau kommt hinein und bringt mir einen Stuhl. Ich nicke und setzte mich an dein Bett, bevor die Tür zu geht schaut sie zurück ''Kind,kann ich dir etwas zu trinken bringen?'' fragt sie bekümmert. Ich schüttel mit dem Kopf. Ich wische mir mit deiner Decke die Tränen aus den Augen. 

Ich schlafe im sitzen neben dir ein. Rede Stunden lang mit dir. Erzähle dir wie die Bayern letztens gespielt haben. Stehe auf und schaue aus dem Fenster, wie die Krankenwagen ein und aus fahren. Wie der Rettungshubschrauber still steht nach seinem letzten Einsatz. Du warst der letzte Einsatz. Ich kann un& will es mir gar nicht vorstellen.
Ich laufe dein Zimmer auf und ab, finde keine Ruhe. 
Starr die ganze Zeit auf dein Bett auf die Zahlen & Zeichen. 
Ich mache die Tür hinter mir zu und rufe mir ein Taxi. Lass' mich nachhause fahren,zuhause empfängt mich das Bellen der Nachbarshunde. Wie du es gehasst hast, dass sie bellen wenn wir ins Haus gegangen sind. Ich laufe die Treppe hoch und gehe in dein Zimmer,ich nehme ein Foto von dir und deinem besten Kumpel in die Hand. Eine Träne fällt auf den Glas rahmen ich lasse es fallen, das Glas zerspringt in tausende teile ich halte mir beide Hände vor mein Gesicht und sacke zusammen. 
Das gewellte Foto zeigt dein Lachen, wie glücklich du warst. Ich lege mir deine gelbe Kuscheldecke um und nehme aus der Küche ein Familien Foto mit es zeigt uns vereint an der Ostsee,als wir noch eine richtige Familie waren. 
Ich lass die Tür zu knall und drehe den Schlüssel zwei mal im Schloss. Als ich wieder zurück bin ist alles wie vorher, ich stelle das Bild unserer Familie auf deinen Nachtischschrank und lehne das Foto mit deinem besten Freund an meine Wasserflasche. Ich schaue auf das Foto und ich schaue mir dich jetzt an. Ich kann nicht ohne dich - schluchze ich.
Zugedeckt mit deiner gelben Kuscheldecke höre ich dein Herzschlagen bis in die Nacht hinein.. 

Sonntag, 1. April 2012

#8



Ich renne den grell beleuchtetn Flur entlang. Nehme die Leute um mich herum nicht war. Als ich Intensiv Station lese, stockt mir der Atem für einen kurzen Moment. Ich drücke mich mit meinem ganzen Körpergewicht gegen die schwere Tür,mir kommt eine Schwester entgegen "Sie dürfen hier nicht rein..'' ich schluchze und wende mich an einen vorbei laufende Arztgruppe. Ich wische mir die Tränen aus meinem Gesicht und schlucke den ganzen schleim nach unten "Entschuldigen sie bitte, wissen sie ..'' ich schluchze ''..wo mein Bruder ist, er er heißt Max, Max Yaris?'' wiederhole ich mehrmals. Die schwester probiert mich zu beruhigen. Der Arzt mit den schwarzen Haaren verabschiedet sich mit einem Nicken von seinen Kollegen und winkt der Arzthelferin zu. Sie hat einen bedrueckenden Blick. ''Was ist?'' frage ich ungeduldig nach. ''Komm mit'' sie reicht mir ein Taschentuch und uebernimmt eine Liste als wir an einem der Personalabteilungen vorbei gehen. Sie fragt mich einige Dinge,als wir letzendlich vor einem Zimmer stehen bleiben.''Meine kollegin hatte vorhin dich am Telefon und nicht deine Mum, richitg?'' schaut sie mich mit großen augen an. Ein leises ''Ja'' bringe ich hervor ''..es tut mir leid,aber meine eltern sind derzeit nicht zuhause und sie haetten mich doch nicht informiert'' schluchze ich los. Sie macht mir die Tür auf und zeigt mit dem Zeigefinger auf ihre Lippen. Ich schaue nach rechts in den Spiegel sehe wie mein make up verblasst ist, rot um die Augen herum,ich fange eine kleine Träne auf die versucht ueber meine Wange zu rollen. 
Ich mache ein paar schritte nach vorne und sehe dich zwischen den ganzen Geräten, das Zimmer ist im weiß - blau ton gehalten, dein Bett in der Mitte des Zimmers, zwei große Maschienen um dein Bett herum ein schlauch durch den du atmest und eins wo eine kleine Nadel an deiner oberen Hand befestigt ist. Du hast ein Pflaster an der Stirn und die Augen geschlossen. 

Ich stehe an deinem Bett und starr dich eine halbe Ewigkeit an.